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Man sieht ihn oft stundenlang wartend vor Gebäuden stehen. doch keiner kennt diesen Fotografen, der seit 4 Jahren in Berlin lebt und mit seiner Alpa fotografiert. Er würde gerne ausstellen und seine Bilder veröffentlichen oder in Deutschland als Architekturfotograf arbeiten ohne jedoch jemandem seinen Arbeitsplatz wegzunehmen. Er würde gerne...doch beim den ersten Sonnenstrahlen des Tages steht er schon wieder und wartet um im richtigen Moment auf den Auslöser zudrücken.
Fotografie ist, was ich liebe und wenn ich fotografiere, dann will ich das mir bestmögliche Bild produzieren.
Fotografiere ich Architektur, will ich die Korrektur des Bildes und der Kamera sofort erreichen und nicht erst in der Nachbearbeitung.
Ich will Farben einfangen, so originalgetreu wie nur möglich - auf Film oder digital.
Architektur Fotografie ist von Natur aus sehr technisch aber gleichzeitig will auch das kreative Auge mit dem Endprodukt zufrieden sein. Daher ist der Einfluss von Kunst letzten Endes unabdingbar.
Bevor ich mit kurzen Zwischenstops in Portugal, Dänemark und Spanien nach Berlin kam, lebte ich in der Nähe von Saint Louis, Missouri.
Ich hatte ein riesiges Studio in mitten der Stadt. Ich baute mir mein Geschäft auf, aber ich war nicht da, wo ich sein wollte.
Ich fotografierte Models und Leute aus der Unterhaltungsbranche - einige waren berühmt, einige weniger. Es war eine Mischung aus Arbeiten für einige Agenturen und Werbekunden – welches mir letztendlich ermöglichte die anstehenden Rechnungen zu bezahlen.
Ich machte auch ein wenig Architektur Fotografie und merkte, dass diese Arbeit Herausforderung genug war, um mein Interesse daran festzuhalten. Selbst wenn man ein Gebäude zweimal oder sogar öfter fotografiert - Verbesserungen sind immer drin.
Die Wirtschaft in Saint Louis erlebte damals große Schwankungen, wahrscheinlich noch mehr als in anderen Städten den USA. Das Leben war schwierig, vor allem für Leute aus kreativen Bereichen.
Mir war klar, dass mehr Probleme kommen würden - es war fast, als würde man mit ansehen müssen, wie sich jemand seinem Ende nährt, wissend, dass man ihn nicht mehr retten kann.
Die Zeit war gekommen, meine Stadt zu verlassen und ich wollte immer schon in einem anderen Land leben - heute kann ich sagen, dass ich mich in Berlin-Kreuzberg wahrhaftig wohl fühle.
Hier in Berlin würde ich gern einen Kundenstamm aufbauen, einen kleinen, nicht zu viele, um diese dann mit den bestmöglichen Architektur Fotografien und Leistungen zu bedienen.
In Berlin besteht eine große Nachfrage und ein unglaublicher Markt für kommerzielle Fotografie, insbesondere im Bereich der Architektur Fotografie. Es gibt viele potenzielle Verwendungen für meine Arbeit und so bin weiterhin auf der Suche nach Kunden und Klienten.
Anfragen zu Fred Moseley oder Buchungen unter fred.moseley@freenet.de
Fred Moseley - a master of architectual photography
Photography is what I like to do, and when I do it I want to produce the best image, that is possible.
If I am photographing architecture then I want a corrected image, that corrected in camera, and not in postproduction, I want the colors recorded as correctly as possible, on film or digitally.
Architecture photography is by nature highly technical, but at the same time in order for the final product to be pleasing to the eye, then it must be artistic, at the same time.
Before I came to Berlin, I lived near Saint Louis, Missouri, I had a large studio in downtown Saint Louis. I was building my business; I was not where I wanted to be.
I was photographing a lot of models and entertainers, some established, most not. A mixture of some agency work, some advertising clients, just trying to pay all of the bills.
I also was doing a little architectural photography work. I find architectural work is challenging enough to keep me interested. Even photographing a building the second or multipliable times, many times you can make improvements.
The economy in Saint Louis was making large swings possibly exaggerated as to the overall economy of the United States; these make life very difficult for people involved in creative fields. I knew that more problems lay ahead, it was like seeing a slow train wreck coming, and knowing nothing would stop it. It was time to leave. I really wanted to try living in a different nation. I know now that I truly like Berlin.
Here in Berlin, I wish to build a client base, a small one, not that many, and provide them with the best possible architectural photography and service.
I see Berlin as having an enormous demand, and incredible market for Commercial Photography in general and Architectural Photography in particular. There are many potential markets for my work; I have to continue searching for customers and clients.
Anfragen zu Fred Moseley oder Buchungen unter fred.moseley@freenet.de

Fotos:© Fred Moseley