neu in der Ausgabe vom online - magazin gedankenspiele
Heute sind wieder die Uhren umgestellt worden. Wie bei jeder Zeitumstellung werden immer wieder neue Diskussionen entfacht über den Sinn- oder vielmehr den Unsinn dieses Rituals.
Der Grund für die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit entsprang damals der Vorstellung Energie einsparen zu können, indem das Tageslicht abends länger verwendet und somit Strom eingespart werden sollte.
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Da sitze ich nun völlig motivations- und antriebslos vor meinem PC, vollgestopft mit tausend Ideen, über die man schreiben könnte. Und anstatt diese eben auf das Papier zu bringen, sitze ich mit dem Kopf in der linken Handfläche geparkt vor dem Bildschirm und spiele Super Bubbles.
Wie kann ein Mensch denn nur so faul sein, sage ich zu mir selbst, aber eher im Stillen, denn selbst zum laut aussprechen bin ich schlichtweg zu faul...mehr
Es ist Februar, es ist kalt, es ist nass. Ich gehe die Straße entlang, habe nichts was mich vor dem Regen schützt. Mein Haar hängt in nassen kalten Strähnen an meinem Gesicht herunter. Meine Jacke ist durchtränkt, meine Haut bereits feucht und kalt. Endlich erreiche ich die Halle des Bahnhofs und versuche nun mit eiligen Schritten den Bahnsteig zu erreichen. Ich kann kaum etwas sehen, die Umgebung versinkt hinter einem grauen Schleier...mehr
Wie jedes Jahr, hab ich auch dieses Mal meinem selbstauferlegten Pflichtprogramm "Besuch der Grünen Woche" gefrönt. Auch wenn ich vom Besuch im letzten Jahr noch platte Füße und Stresspusteln habe, konnte ich auch dieses Mal nicht wiederstehen dort vorbeizuschauen....mehr
Unter der Rubrik „Gastro-Kritik“ möchte ich heute einmal das sogenannte „Dinner-Krimi“ vorstellen.
Hier: Mord an Bord Mylord, vom Samstag, dem 8. Januar 2010, im Hotel Müggelsee Berlin
Alle Jahre wieder werden die Mitbürgerinnen und Mitbürger vom „plötzlich“ einfallenden Winter überrascht. Ist ja auch eine sehr ungewöhnliche Zeit für Schnee und Glätte so mitten im Dezember…....mehr
Es ist schon erstaunlich, wie schnell es manche Menschen schaffen sich fest im Herzen zu verankern.
Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob man diesen Menschen schon über Jahre kennt oder mit ihm verwandt ist.
Bewusst, aber vielmehr unbewusst entscheiden wir, wen wir in unserem Herzen Platz nehmen lassen und wen wir draußen stehen lassen. Mal ist es der erste Eindruck, mal dauert es seine Zeit bis wir entschieden haben unser Herz zu öffnen.
Hat man sich nun entschieden jemanden einen festen Platz im Herzen zu gewähren, ist die Gefahr verletzt zu werden sehr hoch. Sei es absichtlich oder durch ein Schicksal herbeigeführt.
Was kann man dagegen tun? Wie kann man sein Herz schützen?....mehr
Dass unsere Naturalien längst nicht mehr so naturell sind, wie sie es einmal waren und eigentlich auch sein sollten, ist hinlänglich bekannt.
Dennoch war ich doch ein wenig pikiert bis angeekelt, als ich einen Bericht sah, in dem geschildert wurde, wie weit unsere Lebensmittel eigentlich vom natürlichen Ursprung entfernt (worden) sind....mehr
Einleitend muss ich hierzu erwähnen, dass Letzteres im Deutschen Duden auch unter den Synonymen „Dung“, „Guano“ oder auch „Mist“ zu finden ist, was somit die vorherige Fragestellung „Kommt Post?“ zielstrebig zu beantworten weiß. Ich liebe es, wenn Wortspiele wie die Faust aufs Auge treffen, was ich manchmal auch im wahrsten Sinne des Wortes bei unserer weitverbreiteten „Deutschen Post AG“ gerne anwenden würde!..mehr
Ist Euch mal aufgefallen, dass die besten Erfindungen ihren Ursprung auf der Porzellanschüssel haben?Nein, das soll nicht heißen, dass diese Ideen Schei… sind, sondern, dass man dort auf einmal einfach gute Ideen produziert. Nicht unterhalb der Gürtellinie, sondern reine Kopfsache…Nicht umsonst nennt man es vielleicht „Stilles Örtchen“, weil man dort – im Idealfall – ganz für sich alleine ist und dort – abgesehen von einer mehr oder weniger lautstarken Geräuschkulisse – seine Ruhe hat um einmal die Gedanken kreisen zu lassen.!..mehr
Es kommt nur sehr selten vor, dass eine einzelne Person es in dem Maße wie Obama schafft, die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich zu ziehen und den Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu geben. Sein Verständnis von Diplomatie gründet sich auf der Überzeugung, dass diejenigen, die in der Welt den Ton angeben, dies auf der Grundlage von Werten und Maßstäben tun, die der Großteil der Erdbevölkerung teilt.”
Ein Komentar von Mariel Honigmund zu diesem Anlass...mehr
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ein breites Spektrum was die zur Zeit in der Schweiz lebende Fotografin mit ihrer Arbeit abdeckt. Stets bemüht dazu zu lernen, besuchte sie diverse Workshops unteranderem in London. Eine Newcomerin die vor allem Momentaufnahmen von Situationen, die nicht wieder herzustellen sind, fazinieren. Es ist es eine kreative Herausforderung mit der Kamera Bewegung im Bild festzuhalten.
Ihre alte Leidenschaft als Tänzerin hat sie zu ihrer neuen Leidenschaft als Fotografin geführt
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das online - magazin stellt vor

Violine, Indingiti, Ikembe, Ingoma und Umuduri: Aufregende Synthese europäischer und burundischer Musikkultur in Bujumbura.
Was tun, um als Laptop-Vertretung mit den minimalen Mitteln eines kargen Kulturfonds in einem Post-Konflikt-Staat etwas Abwechslung in das Leben traumatisierter Menschen zu bringen? Man sucht nach universalen Verständigungsmöglichkeiten und landet fast zwangsläufig bei Musik. Aber welche Art von Musik? Rap für die kleine Minderheit der jungen Wilden, Jazz für afrikanische Intelllektuelle, bayrische Blasmusik in einem Land des Bieres?...mehr
Charlotte Roche tut es - Jasmin Leheta auch und das mit Erfolg. Nachdem ihr erstes Buch bereits in der 4. Auflage sich immernoch grosser Nachfrage erfreut, Ist ihr zweites Buch "Sinnliche Fluchten", erschienen im Heyne Verlag auf dem Markt. Erotische Kurzgeschichten. Marcel Reich - Ranicki würde wieder kopfschüttelnd abwinken aber die Verkaufzahlen steigen und warum auch nicht, schliesslich ist Sex die natürlichste Sache der Welt - jedenfalls im Moment noch ...mehr
Die Technik die ich dafür einsetze spielt für mich keine große Rolle, denn
nach wie vor bin ich der Meinung, dass nicht die Kamera das Bild macht,
sondern das Auge.
Ein zwar abgenutzer Spruch aber in der heutigen Zeit von High End Kameras die eine Bildbearbeitung schon an Board haben wird das handgemachte Foto für mich immer wichtiger....mehr
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